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Großeltern

DIE AKTUELLE AUSGABE

Großeltern

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In jedem Heft

Editorial

S. 03

Großeltern gestern und heute

Oma, meine Lebensversicherung

Oma, meine Lebensversicherung

VON NICOLA SCHMIDT

S. 06

Warum gibt es Großeltern? Evolutionär gesehen, haben die Eltern unter uns Menschen mit etwa 40 Jahren ihre Aufgabe erfüllt: Wir haben unsere Gene weiter gegeben. Wenn das nicht mehr möglich ist, gibt es eigentlich keinen Grund, weiter da zu sein. Oder doch?

Sind Großeltern auch nicht mehr das, was sie einmal waren?

Sind Großeltern auch nicht mehr das, was sie einmal waren?

VON PROF. DR. HEINER KEUPP

S. 11

Die Großeltern- und Altersrollen haben sich in den letzten Jahrzehnten stark verändert. Mit dem Wandel des Älterwerdens wandelte sich auch die Rolle der Großeltern.
Was bedeutet das konkret für Familien? Was bedeutet es für die Großeltern heute?


In jedem Heft

Lasst sie machen!

S. 15

Kolumne von Sabine Reichelt

Großeltern gestern und heute

Wenn du keine Enkel hast, dann leih' dir welche?

Wenn du keine Enkel hast, dann leih' dir welche? (gratis)

VON JOHANNA GUNDERMANN

S. 16

Kontakt zur älteren Generation ist wichtig für die Entwicklung eines Kindes, das scheint Konsens zu sein. Wenn die leiblichen Großeltern früh sterben, weit weg wohnen, oder der Kontakt zwischen den Großeltern und der jungen Familie aus welchen Gründen auch immer abgebrochen ist, können so genannte Wahlverwandtschaften die Lücke schließen.

Welche Rechte haben Oma und Opa gegenüber ihren Enkelkindern?

VON SANDRA RUNGE

S. 20

Welches Umgangsrecht haben Großeltern mit ihren Enkeln, wer bekommt die Kinder im Todesfall der Eltern und was gibt es noch zu wissen als Eltern und Großeltern: Die wichtigsten Rechtsfragen rund um die Großeltern-Enkelkind-Beziehung.

Rabengroßmutter?

Rabengroßmutter? (gratis)

VON JOHANNA VEDRAL

S. 22

Das Bild der Großmutter hat sich in den letzten Jahrzehnten stark geändert: von der pensionierten, strickenden Oma auf der Ofenbank hin zur mitten im Leben stehenden, berufstätigen Frau im besten Alter. Wie verträgt sich das mit dem Großmuttersein und welche Erwartungen ruhen heute auf Großmüttern?

Meine Enkel werden nicht erzogen!

Meine Enkel werden nicht erzogen!

VON ERFAHRUNGSBERICHTE

S. 26

Wenn sich Eltern entscheiden, ihre Kinder nicht zu erziehen, betrifft das nicht nur sie und ihre Kinder. Auch die Großeltern sind von dieser Entscheidung betroffen. Wie geht es ihnen damit? Wie sehen sie den Umgang ihrer Kinder mit den Enkeln? Wir baten einige Großeltern, uns ihre Erfahrungen zu schildern. Vier Erfahrungsberichte.

"Nun gebt euch die Hand und vertragt euch fein!"

VON JOHANNA GUNDERMANN

S. 30

... wenn es so einfach wäre, sich zu vertragen, wäre diese Anleitung für zerstrittene Großeltern und deren erwachsene Kinder wohl nicht nötig. Wenn die ersten Enkel kommen, und die erwachsenen Kinder auf genau solche erzieherische Sprüche verzichten wollen, kann sich großer Streit zwischen den Generationen entfachen.
Wie können Sie jeweils einen Schritt aufeinander zugehen?


Großelternbande

Großelternbande

VON MANUELA SCHAUERHAMMER

S. 36

Vertrauen, Konflikte und Ehrlichkeit zwischen den Generationen sind Themen, die jede Familie irgendwann bearbeiten muss: zwischen Kindern und Eltern, Eltern und Großeltern, aber auch Großeltern und Enkelkindern. Das ist nicht immer einfach und erfordert Fingerspitzengefühl auf vielen Ebenen. Ein Erfahrungsbericht.

Wer braucht NeedAMom?

Wer braucht NeedAMom?

VON NINA KENEALLY

S. 39

Der Dichter E. E. Cummings schrieb: »Es braucht Mut, erwachsen zu werden und
der zu sein, der du wirklich bist.« Und manchmal bedarf es dabei Unterstützung. NeedAMom bietet jungen Erwachsenen diese Unterstützung mit einem ungewöhnlichen Konzept, das gut angenommen wird. Ein Bericht.


Bildung und Familie

Was sagt man da?

Was sagt man da?

VON JAN HUNT

S. 44

Vorbild, Beispiel, Liebe und sonst nichts ... oder?
Wenn es um Umgangsformen – oder auch Manieren – geht, kann sich diese Ansicht schnell ändern. Wenn der Sprössling sich nicht für ein Geschenk bedankt oder vergisst, einen Guten Tag zu wünschen, fühlen sich Eltern unwohl, weil sie befürchten, es falle auf sie zurück, und verfallen in Erziehungsmuster. Aber was tun in solchen Fällen?


Wir lernen, was wir wollen! (Teil 1)

VON MARTIN WILKE

S. 47

Das ABC erläutert zentrale Begriffe Demokratischer Schulen. Im Besonderen werden Sudbury-Schulen genannt, da diese im Gegensatz zu anderen Schulen eine konsequente konzeptionelle Stringenz aufweisen, die schriftlich fixiert und damit konkret nachvollziehbar ist.
A wie Altermischung und Angebote.


Gemeinsam feiern am Edersee beim Kitfrei-Festival

Gemeinsam feiern am Edersee beim Kitfrei-Festival

VON INTERVIEW MIT REBECCA KÖRNER

S. 50

Freilern-Festivals und -Treffen sind mittlerweile fast schon etabliert in Deutschland. In den USA, Großbritannien und einigen anderen Ländern erfreuen sie sich schon lange großer Beliebtheit. Dieses Jahr nun wird es zum ersten Treffen derer kommen, die ihre kleinen Kinder nicht in eine Kindertageseinrichtung bringen.

Muss es denn immer Brei sein?

VON KAROLINA MARQUES PEREIRA

S. 52

Um den sechsten Lebensmonat herum bekommen Babys meist Appetit auf mehr
als nur Milch. Herkömmlicherweise beginnen nun viele Eltern mit Brei zuzufüttern. Es geht aber auch ohne Brei. Wie geht das und welche Mythen ranken sich um
die breifreie Beikosteinführung?


In jedem Heft

Rezensionen

S. 54

Die Waffen nieder! von Bertha Kuttner
Forschergeist in Windeln von Alison Gopnik et al.
Hack's selbst. Digitales Do it yourself für Mädchen von ChrisKöver, et al.


Webrezensionen

S. 57

fuckermothers.wordpress.com
diephysikvonbeziehungen.wordpres.com
fortheloveoflearningshow.com
greenfamily.de
vereinbarkeitsblog.de


Eltern, fürchtet euch nicht!

S. 58

Ein Kommentar von Eberhard Schulz

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ISSN: 1865-0872

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