Rabengroßmutter?

Das Bild der Großmutter hat sich in den letzten Jahrzehnten stark geändert: von der pensionierten, strickenden Oma auf der Ofenbank hin zur mitten im Leben stehenden, berufstätigen Frau im besten Alter. Wie verträgt sich das mit dem Großmuttersein und welche Erwartungen ruhen heute auf Großmüttern?

Johanna Vedral

Welches Bild kommt Ihnen in den Sinn, wenn Sie an Großmütter denken? Ihre eigene Großmutter? Welche Vorbilder gibt es für heutige Großmütter? Die alternde Gesellschaft im Westen hat bis jetzt interessanterweise kaum eine neue Vision und wenig bekannte Vorbilder für Großelternschaft oder Urgroßelternschaft entworfen. Für Großmütter gibt es altbackene Leitbilder wie das der allzeit bereiten Vollzeit-Oma, die wenig mit der Lebensrealität von heutigen, meist berufstätigen Frauen zu tun haben. Gibt es die Großmutter des romantisch-bürgerlichen Familienideals, die auf der Ofenbank sitzt und strickt und den Enkeln Geschichten erzählt, überhaupt? Dieses Märchen-Bild der Großmutter ist aber in vielen Köpfen präsent: Eine Großmutter ist pensioniert und stellt sofort ihr ganzes Leben hintan, um ausschließlich Großmutter zu sein, sobald Enkel da sind.

Zeit mit Großeltern: Eine junge Erscheinung

Wie verbreitet war die Großfamilie mit der gütig lächelnden, hilfsbereiten Großmutter eigentlich? Die Mehrgenerationen-Großfamilie ist ein romantischer Mythos, sagt der Potsdamer Großeltern-Forscher Harald Uhlendorff: Erst nach 1950 hat die Mehrheit der Kinder bewusst mindestens einen Großelternteil miterlebt. Ich selbst durfte meine langlebigen Großmütter erleben, bis ich 35 bzw. 45 Jahre alt war. Meine Großväter hingegen habe ich nie kennengelernt, sie sind beide schon lange vor meiner Geburt verstorben. Heutige mitteleuropäische Kinder haben durch die höhere Lebenserwartung meist vier leibliche Großeltern, häufig auch noch Stiefgroßeltern und öfters als jemals zuvor in der Menschheitsgeschichte lebende Urgroßeltern. Und diese Urgroßeltern sind oft auch noch als Ressource und Anlaufstelle für die jungen Familien da.

Was bedeutet es heute, Großmutter zu sein?

Großmütter und Enkelkinder gehören in der Vorstellung heutiger Familien zusammen. Ältere Frauen warten schon freudig darauf, endlich ein Enkelkind in den Armen halten zu können. Oder haben sie eher ambivalente Gefühle? Die Gretchenfrage für Großmütter heute lautet: Wie hältst du es mit dem Enkel-Hüten?

Die großmütterliche Bereitschaft zur Hilfe ist groß: Laut einer Studie der Soziologin Ingrid Herlyn betreut jede vierte Großmutter ihre Enkel mindestens einmal pro Woche. 70 % der Großmütter wollen aber nicht zu regelmäßigem Kinderhüten verpflichtet werden, sondern selbst über Ausmaß und Zeitpunkt des Kontakts mit den Enkeln entscheiden.

Wie geht es Großmüttern mit den Erwartungen, die an sie herangetragen werden? Müssen sich Großmütter ein schlechtes Gewissen einjagen lassen, wenn sie nicht freudig ihr Leben aufgeben, um fortan als Jederzeit-bereite-Großmütter zu leben?

Wie die Schriftstellerin Christine Nöstlinger humorvoll beschreibt, ist »auf dem Oma-Sektor« von der Großmutter, die zu Weihnachten und zum Geburtstag »eine Fünf-Wörter-Pflicht-Glückwunschkarte« schreibt bis zur »dreimal wöchentlich babysittenden und die Aufzuchtkosten zur Gänze finanzierenden Großmutter« einfach alles vorrätig. Fest steht: Großmütter sind sehr, sehr verschieden. Jede Frau hat das gute Recht, die Großmutterrolle anhand eigener Vorstellungen zu interpretieren und zu gestalten. Denn Großmütter haben nur eines gemeinsam, so Nöstlinger: »Seinerzeit, zu Müttern, haben sie sich selbst gemacht, zu Großmüttern hingegen wurden sie gemacht, ob sie wollten oder nicht«!

Die mythische, allzeit bereite Großmutter ist zur »knappen Ressource« geworden, sagt die Erlanger Familiensoziologin Elisabeth Beck-Gernsheim. Heute sind zwei von drei Frauen, die Großmütter werden, berufstätig und aktiv. Viele von ihnen konnten erst richtig loslegen mit ihrer Berufstätigkeit, als die eigenen Kinder aus dem Haus waren. Sie sind äußerst aktiv und genießen die Freiräume, die entstanden sind. Die meisten dieser Frauen haben ein massives Bedürfnis nach Eigenleben und wollen nicht kostenlose Dauer-Babysitter sein.

Großmütter im Spagat

Zu sehen, wie die eigene Tochter oder Schwiegertochter in der »Mutter-Falle« strampelt, löst bei den meisten Großmüttern weibliche Solidarität aus. Heutige Großmütter, die meist selbst als junge Mütter viel Hilfe von der eigenen Mutter oder Schwiegermutter bekamen, können aber wegen ihrer Berufstätigkeit oft nicht dasselbe für ihre Kinder und Enkel leisten und berichten von schlechtem Gewissen und Rollenkonflikten. Hier muss jede Frau eine gute Balance finden zwischen dem Wunsch, das eigene Leben in der Phase nach der aktiven Mutterschaft selbstbestimmter zu gestalten und dem Wunsch, die eigene Tochter oder Schwiegertochter zu unterstützen. Es gilt, auszuhandeln, welche Vorstellungen und Wünsche die jungen Mütter von der Großmutterrolle haben – und wie das mit den Lebensentwürfen der frisch gebackenen Großmütter zusammenpasst.

Ich hatte noch keine Vision, noch keinen Plan, wer ich als ältere Frau sein wollte, denn: Alt sind ja immer nur die anderen.

Susi, eine 55-jährige Lehrerin, seit vier Jahren Großmutter von mittlerweile drei Enkelkindern und Tochter eines pflegebedürftigen Vaters, beschreibt diesen Spagat der Abgrenzung: »Ich dachte, den Begriff ›Aufopferung‹ längst aus meinem Wortschatz gestrichen zu haben.« Es war ihr nicht möglich, sich als zu Hause arbeitende Selbstständige genug abzugrenzen und Nein zu sagen, wenn ihre Tochter mit der Enkelin vorbeikommen wollte. Deshalb nahm sie nach langjähriger Selbstständigkeit als frischgebackene Großmutter wieder einen Angestelltenjob an und ist nun regelmäßig einmal pro Woche für eine Enkelin und fallweise, wenn sie Entwicklungsschritte ihrer Tochter, wie eine Ausbildungswoche ermöglichen möchte, auch für ein paar Tage am Stück im Einsatz. Allerdings sind ihr ihre Urlaubstage heilig, und ihr ist wichtig, jede Woche genug Zeit für sich zu haben: »Zeit zum Schreiben, Zeit für Luna-Yoga, Zeit für kleinere Reisen und Ausflüge, Zeit dafür, die Beziehung zu meinem Partner ein wenig im Auge zu behalten und Zeit, einfach in die Luft zu schauen und nichts zu tun …« Abendbabysitting macht sie selten und nicht so gerne. Sie überlegt, ihre Kinder ein bisschen finanziell zu unterstützen, damit sie sich eine Studentin für gelegentliches abendliches Babysitten leisten können.

Bin ich eine Rabengroßmutter?

Den Zeitpunkt für die Familiengründung sprechen junge Eltern üblicherweise nicht mit ihren eigenen Eltern ab. Danach wundern sie sich, wenn die Großeltern nicht als Vollzeit-Großeltern zur Verfügung stehen (wollen), weil sie andere Pläne und Interessen haben. »Wer sich nicht einschränken will und auch gar keine Lust hat, sein Leben grundlegend zu verändern, nur weil die eigenen Kinder ihr Leben verändert haben, der sollte sich weigern, sich von überkommenen Rollenbeschreibungen Vorschriften fürs eigene Leben machen zu lassen«, schreibt die Lehrerin Adelheid Müller-Lissner in ihrem Buch Enkelkinder! Eine Orientierungshilfe für Großeltern . Auch die widerständigen Schweizer Großmütter, die sich unter dem Titel »Großmütterrevolution« zusammengeschlossen haben, vertreten dieses Verständnis von Selbstbestimmung. Wer sich aber so dem Diktat der großmütterlichen Selbstaufopferung widersetzt, stößt meist auf Unverständnis. Wenn Frauen sich abgrenzen, gelten sie schnell als Raben-Großmütter.

Großmutter – das war doch nicht ich!

Als ich 39 war und meine Freundinnen begannen, Babys zu kriegen, machte mich meine Älteste zum ersten Mal zur Großmutter. Ich war nicht gerade begeistert. Ich sollte Großmutter werden und in die zweite Lebenshälfte eintreten? Und das schon vor meinem 40er? Weit und breit fand ich keine Vorbilder, denn vor dem 40. Geburtstag werden nur 4 % der Frauen im deutschsprachigen Raum Großmutter. Ich hatte noch keine Vision, noch keinen Plan, wer ich als ältere Frau sein wollte, denn: Alt sind ja immer nur die anderen. Großmutter, das war doch nicht ich, sondern meine eigene Großmutter, damals gerade rüstige 97, die immer so gute Knödel kochte.

Meine Tochter zeigte sich enttäuscht, dass ich nicht vor Freude aus dem Häuschen war, bald ein neues Baby in meinen Armen halten zu dürfen. Meine Freude hielt sich in Grenzen, denn meine Jüngste war mit ihren fünf Jahren noch nicht so lange aus den Windeln draußen, ich hatte mich gerade selbstständig gemacht und war dabei, mir Schritt um Schritt wieder kinderfreie Zeiten zu erobern. Verständlicherweise war die Großmutterrolle für mich damals »out of space« und passte nur schwer in mein Leben.

Wie kann das eigene Großmuttersein aussehen? Für mich ist die Aushandlung meiner Rolle mit meiner Tochter noch nicht ganz klar, ich weiß noch immer nicht so genau, wie ich mir das Großmutterdasein eigentlich vorstelle. Mittlerweile habe ich vier Enkelinnen (9, 6, 3 u. 1½ J.), denen ich regelmäßig Postkarten und Bilderbücher schicke. Auch die Weihnachtswunschlisten der Kinderschar werden von mir gemanagt. Ich habe mich für ein Mal im Monat für Babysitterdienste bei meiner Tochter verpflichtet, die Noch-Zuhause-Mama ist. Das Babysitten ist für mich – wie auch für 36 % der von Ingrid Herlyn befragten Großmütter – sehr anstrengend. Ich wünsche mir mehr Leichtigkeit in der Rolle als Großmutter.

Ganz anders war das bei meiner Schwiegermutter. Von ihr hörte ich nie, dass sie Babysitten anstrengen würde. Ganz im Gegenteil, sie blühte regelrecht auf in ihrer neuen Rolle. Als ich sie zur Oma machte, war sie 51, ihr einziger Sohn seit fast zehn Jahren ausgezogen, und sie war nach dreißig Jahren Berufstätigkeit arbeitslos, was sie auch bis zur Pension bleiben sollte. Ich musste sie gar nicht fragen, ob sie meine Tochter hüten wollte, damit ich weiter studieren konnte. Sie wollte schon babysitten, als die Kleine drei Monate alt war, da war ich noch gar nicht bereit, mein Baby für ein paar Stunden aus der Hand zu geben, sondern erst ein paar Monate später. Aber ich nahm es bald für selbstverständlich, dass sie ihr Leben nach meinem Vorlesungsplan ausrichtete. Sie hatte ja schon freudig auf das Großmuttersein gewartet.

Großmutter auf Distanz

Die 55-jährige Bildungsmanagerin Maria hat nicht schon auf Enkelkinder gewartet, dafür war ihr Leben zu voll. Sie wurde mit 53 erstmals Großmutter, allerdings in einer Fernbeziehung, da sie selbst in Wien und ihre Tochter mit ihrer Familie in Luxemburg lebt. Sie sehen einander etwa fünf mal im Jahr für ein-zwei Wochen am Stück und telefonieren fast täglich. Erwartungen werden an sie kaum herangetragen. Maria ist eine vielbeschäftigte alleinstehende Selbstständige und könnte auch bei einem gemeinsamen Wohnort nicht sehr viel mehr Kontakt pflegen. Sie ist froh, dass die Tochter mit ihrer Familie nicht so nah wohnt, da sie sich mit dem Neinsagen sehr schwer tut.

»Die Zeit, in der wir gemeinsam in Wien oder in Luxemburg sind, versuchen wir sehr abwechslungsreich und intensiv zu gestalten. Ich denke, dass unsere Beziehung deshalb eine besondere Qualität hat, da ich eigentlich bis dato nie in die Situation gekommen bin, dass ich dachte: Das ist mir nun zu viel, das schaffe ich nicht, ich brauche mehr Zeit und Raum für meine Bedürfnisse.«

Maria reflektiert auch darüber, ob sie nicht eifersüchtig auf die Schwiegereltern ihrer Tochter ist, die die Kinder mindestens einmal die Woche sehen, weil sie sich dazu verpflichtet haben: »Mit dieser Fixeinteilung wäre ich nicht einverstanden, da ich wieder mein Leben nach dem Leben und den Bedürfnissen anderer einteilen müsste. Ich bin zufrieden, wie es ist: ich kann in meiner Großmutterrolle wachsen und die schönen kurzen intensiven Zeiten genießen und habe ausreichend Freiraum für meine Interessen und meine Bedürfnisse – und das ohne schlechtes Gewissen.«

Die Rolle der Großväter

Die Großelternforschung ist noch eine sehr junge Forschungsdisziplin. Evolutionsbiologen publizierten die »Großmutter-Hypothese« zur Bedeutung der Großmütter für die Erhaltung der Art: Großmütter mütterlicherseits mit ihrer Motivation, Mutter und Kind zu helfen, sollen einen massiven Einfluss auf den Grad der Sterblichkeit ihrer Enkelkinder haben. Großmütterliche Kinderbetreuungsdienste werden in Folgestudien als notwendiger »Kleber« für die Paarbeziehung glorifiziert. Psychologische Studien untersuchen positive und weniger günstige Einflüsse von Großmüttern auf die Entwicklung ihrer Enkelkinder.

Die Rolle der Großväter wurde bis jetzt weniger erforscht als die der Großmütter. An Großväter werden meist auch nicht mit der gleichen Selbstverständlichkeit so explizite Kinderbetreuungswünsche herangetragen wie an Großmütter. Großväter sind bis jetzt als regelmäßige Kinderbetreuer auch bei weitem nicht so engagiert wie Großmütter. Sie engagieren sich, anders als die Großmütter, meist erst, wenn sie ihren Beruf aufgegeben haben. Doch hier zeichnet sich ein Wandel ab – die »neuen« Väter der 1970er Jahre, die mit mehr Interesse, Liebe und Zeit an der Entwicklung ihrer Kinder Anteil genommen haben als die meisten Vätergenerationen davor, werden Großväter. Im Sinne der Kinder ist zu hoffen, dass die heutigen Großväter die Beziehung zu ihren Enkeln stärker suchen und sich darauf einlassen, für sie stimmige Rollen zu entwerfen.

Und was wünschen sich Enkel von ihren Großeltern?

Die Frankfurter Erziehungswissenschaftlerin Tanja Wieners hat Kinder gefragt, wie sie gerne mit ihren Großeltern Zeit verbringen. Interessanterweise stehen hier keine aufwändigen Ausflüge oder Urlaube im Fokus, sondern die Kinder wünschen sich, die Großeltern in ihrem Umfeld, ihrem Haus, ihrer Wohnung zu besuchen und dort mit ihnen alltägliche Dinge zu erleben.

Welche Großmutter will ich sein?

Als Großmutter bin ich mangels neuer Rollenvorbilder herausgefordert, mir zu überlegen, welche Großmutter ich sein will. Die eigene Standortbestimmung als Großmutter ist ein Prozess, auf den man sich in Ruhe einlassen sollte, empfiehlt Adelheid Müller-Lissner. Es braucht Zeit, um für sich folgende Fragen zu klären:

  • Wie will ich angesprochen werden?
  • Wie fühlt es sich an, in der Generationenfolge aufgerückt zu sein?
  • Was habe ich selbst mit den Großeltern erlebt? Was möchte ich wie sie, was anders machen?
  • Welches Ausmaß von räumlicher, zeitlicher und emotionaler Nähe ist für mich stimmig?
  • Wie möchte ich die Beziehung zu den eigenen erwachsenen Kindern gestalten?
  • Was mache ich gern mit Kindern?
  • Wo ist in meinem Alltag Zeit und Raum für sie?
  • Welche Pflichten will ich in meinem Leben nicht mehr übernehmen?
  • Wie viel Regelmäßigkeit kann und will ich in meiner jetzigen Lebensphase der jungen Familie bieten?

Die Frauen, die heute durchschnittlich mit etwa 50 Jahren Oma werden, müssen ihre Rollen als Großmütter neu interpretieren, mit ihren Kindern Erwartungen abklären und aushandeln und ihre Lebensentwürfe neu gestalten. Und das alles in einer gesellschaftlichen Umbruchzone.

Enkelkinder sind etwas Wunderbares, wie Susi es auf den Punkt bringt: »Ich liebe meine Enkelkinder. Es gibt nichts, das mein Herz so öffnet wie die Kinder meiner Kinder.« Und Kinderhüten? Bei aller Liebe – das dürfen wir freiwillig machen! ■

Johanna Vedral

geb. 1967, 3 Kinder (24, 21 und 12), 3 Enkelkinder, Psychologin und Kunsttherapeutin, arbeitet als Schreibtrainerin (wissenschaftliches Schreiben) und freie Autorin in Wien. Als Patchworkerin mit drei Kindsvätern beschäftigt sie sich seit 20 Jahren mit kreativem Doing Family abseits von der Norm-Familie und konnte dabei das Familiennetzwerk ausbauen und erweitern.

Literatur

Elisabeth Beck-Gernsheim: Was kommt nach der Familie? Einblicke in neue Lebensformen. Beck, 1998

Sarah Blaffer Hrdy: Mütter und andere. Wie die Evolution uns zu sozialen Wesen gemacht hat . Berlin Verlag, 2001

Eveline Falk: Zwischen Last und Liebe – Die neuen Großeltern. Eine Dokumentation des Schweizer Rundfunks. 2015.Online: www.srf.ch/sendungen/dok/zwischen-last-und-liebe-die-neuen-grosseltern (15.2.2016)

Grossmütterrevolution. Plattform und Think Tank für die Frauen der heutigen Grossmüttergeneration. Online: www.grossmuetter.ch/ (15.2.2016)

Ingrid Herlyn: Großmutterschaft im weiblichen Lebenszusammenhang. Eine Untersuchung zu familialen Generationenbeziehungen aus der Perspektive von Großmüttern. Centaurus, 1998

Adleheid Müller-Lissner: Enkelkinder! Eine Orientierungshilfe für Großeltern. Schönhauser Verlag, 2006

Christine Nöstlinger: ABC für Großmütter. S. Fischer, 2013

Harald Uhlendorff: Großeltern und Enkelkinder. Sozialwissenschaftliche Perspektiven und Forschungsergebnisse hinsichtlich einer selten untersuchten Beziehung. In: Psychologie in Erziehung und Unterricht, 2/2003.

Tanja Wieners: Miteinander von Kindern und alten Menschen. Perspektiven für Familien und öffentliche Einrichtungen . VS Verlag für Sozialwissenschaften, 2005