Kindheit ade!

Mit dem Begriff »Kind« ist eine gesamte Gedankenwelt verknüpft. Wer dieses Wort bewusst aus seinem Sprachschatz streicht, kann ein gewandeltes Lebenskonzept erfahren. Nachdenkliches zur Überwindung einer zivilisatorischen Lüge

Bertrand Stern

Grundlage dieser Ausführungen ist die Ablehnung der Begrifflichkeit »Kind« als einer subtilen Stigmatisierung. Dieses Brandmarken entspringt keinem überdrehten Geist eines von jedweder Wirklichkeit entfernten Intellektuellen, sondern vielfältigen, publizistisch an verschiedenen Stellen dargestellten Erfahrungen. Stark verkürzt könnte es so formuliert werden:

  • Das »Kind«, wohlgemerkt ein Neutrum (wie: das Weib!), ist eine Sache , ein Ding ;
  • hieraus wird womöglich mein Kind, also Besitz und persönliche Projektionsfläche …
  • Das »Kind« ist kein Seiendes, sondern wird als Werdendes normativ auf eine Zukunft hin programmiert; besorgte Frage: Was soll mal aus dir werden?
  • Wie? Als einem Objekt der Führung durch Erziehung ( Zögling ) …
  • wird ihm die Rolle zugewiesen, in einem abseitigen (pädagogischen?) Reservat als Schutzbefohlener sogar dafür zwingend dankbar zu sein, dass ihm so viel Wohl meinendes (das jedoch nicht unbedingt Wohl tuendes sein muss!) zuteilwird;
  • doch als Minderjähriger , d. h. minderwertig, wird ihm keinerlei Chance gewährt oder gelassen, seine Stimme zu erheben, sich aktiv oder passiv einzubringen, erst recht nicht die Möglichkeit, sich zur Wehr zu setzen …

Wo kämen wir auch hin, »Kinder« würden plötzlich als Menschen gelten!

Die Vorstellung einer Kindheit ist ein Nebenprodukt der Reformation und deren Arbeitsmoral. Nachdem im 19. Jahrhundert diese Ausbeutung dramatische Exzesse erreichte, ersannen die Fürsten rettende Maßnahme zum Schutze der Vaterländer – hierfür wurden die Jüngsten separiert und der mit demokratischem Anspruch staatlich geführten Institution Schule überantwortet. Seitdem gilt die Altersdiskriminierung als zivilisatorische Wohltat, die zu Stolz veranlassen soll. Müssen junge Menschen zwei Jahrhunderte später fraglos hinnehmen, auf Grund ihres Jungseins diese womöglich unerwünschte Diskriminierung als schicksalhaft hinzunehmen?

Diese Reflektion geht weit über den bloßen Begriff »Kind« hinaus. Wer die Sprache bewusst erfährt und gebraucht, wird aufgrund der Bedeutung und des Stellenwerts von »Kind« im heutigen und hiesigen soziokulturellen Kontext darüber staunen, was sich ereignet, dieses problematische Wort – ähnlich anderen, ebenso belasteten – aus dem eigenen Wortschatz zu streichen: als Zeichen eines gewandelten Lebenskonzeptes.

Erfahrung in einer Einrichtung: Auf die »Bitte« einer Fünfjährigen antwortet die Erzieherin mit der Aussage: »Ja, du darfst …« Was artikuliert dieses Dürfen anders als ein – gewiss unbewusstes – Obrigkeitssystem? Wie kommt diese subtile Dichotomie beim jungen Menschen an? Würden partnerschaftlich oder gar liebend verbundene Menschen so miteinander umgehen und sprechen?

Still und leise aus dem Leben verdrängt …

Zunächst müsste – zumindest in städtischen Ballungszentren – auffallen, dass junge Menschen fast gänzlich aus dem öffentlichen Raum verschwunden sind: Haben einst nicht Mädchen und Jungen jeden Alters selbstverständlich auf der Straße gespielt: von »Hüpfekästchen« über Verstecken und diverse Ballspiele hin zu großen Fahrten mit – wenn vorhanden! – Roller, Rollschuhen oder Fahrrad? Und heute? Der Verkehr und der an ihn gebundene knappe Raum zum Parken hat sie schlicht verdrängt, verjagt. Auf der Straße anzutreffen ist zumeist, wer auf dem Weg zur Nachhilfestunde, zur kinderpsychiatrischen Behandlung, bestenfalls zum Flötenunterricht oder Ballett ist. Wer mit dem Rad dahin fährt, wird auf den Bürgersteig verbannt. Weshalb? Typischerweise wird das beanspruchte problemlose Fließen des Verkehrs damit erklärt, »Kinder« sollten sich und andere nicht in Gefahr bringen … Was so naheliegend, gar selbstverständlich erscheint, ist dennoch eine subtile Form von (Alters-)Diskriminierung: In anderen »chaotischen« Ländern, wo niemand von der Straße verdrängt wird, ist – kaum verwunderlich – die Rate der Verkehrsunfälle eher niedriger als im überorganisierten, dem Individualverkehr gewidmeten Deutschland!

Und die sogenannten Kinder- «spiel «-Plätze? Welcher Welt begegnen da die von besorgten und fürsorglichen Müttern (und selten Vätern) begleiteten Allerjüngsten? Eine künstliche Ersatzwelt mit diesen und jenen Gerätschaften – allein was hat dieser abseitige Ort mit dem wahren Leben zu tun? Der Kinder-»spiel«-Platz ist ein gutes Beispiel

  • für die Diskriminierung des jungen Menschen;
  • für die Verfremdung des Spielens zum Konsum eines festgelegten Angebots und
  • hierdurch für das subtile Vorenthalten dessen, was im Leben zu entdecken eigentlich wichtig wäre.

Mochte es einst unweit der Behausung eine unbebaute Fläche, einen Garten, einen Teich, einen Wald geben, wo sich die Jugend zumeist unbeaufsichtigt, frei traf (hierauf verweist insbesondere Peter Gray in Befreit lernen ), so hat die zivilisatorische Individualisierung bewirkt, dass die meisten jungen Menschen neben den tausenderlei, ihren Tagesablauf dominierenden Beschäftigungen in ihrem Zimmer verweilen. Darin häuft sich nicht nur viel Spielzeug (»Zeug« drückt genau aus, wie despektierlich dies zu verstehen ist …), sondern läuft oftmals der eigene Fernseher, der Computer, das Smartphone oder was auch immer. So wie die Natur zum Hintergrund von elektronischen Spielen oder von Fernsehgeschichten verkommt, so wird auch die Kommunikation zur Telekommunikation verfremdet … Das Spielen als unmittelbare Erfahrung wird im »Kinderzimmer« zur Anwendung von käuflichen Spielen.

Diese Abwesenheit unserer jüngeren Mitbewohner macht sich besonders bemerkbar nach Schulschluss in Bussen und Bahnen, wenn eine laute Horde diese in Besitz nimmt; angesichts ihres als »Lärm« bezeichneten »Brüllens« wird die wilde Meute zur Ruhe ermahnt. Dass sie nach vielen Stunden Ruhig-Sitzens jetzt sich abreagieren müssen, indem sie »die Sau rauslassen«: Ruhestörung!

Besonders in städtischen Ballungszentren fällt auf, dass junge Menschen fast komplett aus dem öffentlichen Raum verschwunden sind.

Wenn junge Menschen als Mehrzahl das für sie vorgesehene pädagogische Reservat Kita oder Schule verlassen, fallen sie oftmals als Schulklasse auf durch die Lautstärke ihres ungebändigten Verhaltens, übertönt von den Maßregelungen einer überforderten Lehrerschaft, die redlich bemüht ist, Ordnung zu schaffen. Ob im Museum, einer Bücherei, an einem Denkmal, wo tagsüber normalerweise kein »Kindergeschrei« die »Totenruhe« stört; ob im Schwimmbad, bei einer Stadtführung oder in einer Fabrik: Welche Nöte und Sorgen müssen da bestmöglich verwaltet werden, um diese Schülerinnen und Schüler unentwegt dazu zu motivieren aufzupassen, sich zu konzentrieren, Interesse zu zeigen! Beweist die traurige Praxis nicht, dass all diese Maßnahmen im Namen der Ordnung nur mit aller Gewalt erfolgreich durchzusetzen sind – allein diese Gewalt ist unzulässig?

Was in der Öffentlichkeit zu sehen ist, lässt erahnen, wie es sich mit den zwangsweise zusammengesetzten Schulklassen verhält: Dass die zu »Kindern« degradierten Menschen zu altershomogenen Schulklassen zusammengerottet werden, schafft das unlösbare Dilemma: Der zumeist nur durch Druck zu erzeugende Gehorsam bewirkt logischerweise Gegendruck; diesem Drama mit neuen pädagogischen Methoden begegnen zu wollen, erhöht nur den systemischen Wahnsinn, zumal die meisten der erdachten oder getroffenen Maßnahmen sich als vergebliche Versuche erweisen, auf die unguten Strukturen zu reagieren. Würden die meisten Mütter und Väter ihre Töchter und Söhne für wichtiger halten als das Geldverdienen, die alibihafte Lüge einer Schule mit einer staatlich beauftragten pädagogischen Rolle wäre schon lange entlarvt; danach könnten begeisterungsfähige interessierte Menschen allen Alters, aller Herkunft, aller Art frei zusammenzukommen, um sich gemeinsam ihren je eigenen Aufgaben und Interessen zu widmen …

»Sei jung und schweig!«

Als ganz besonders skandalös ist die Haltung der Staatsgewalt gegenüber jungen Menschen zu betrachten. Skandalös deshalb, weil just der demokratische Staat zuvörderst verpflichtet ist, die unbedingten und bedingungslosen Menschenrechte zu achten und insbesondere dort durchzusetzen, wo Menschen weshalb auch immer »unter die Räder« geraten könnten: zuvörderst die jungen Menschen. Doch die allen Erkenntnissen und Forderungen gegenüber resistent scheinende Staatsgewalt klebt an obsoleten Ideologien. Obschon der §1631 Abs. 2 BGB unzweideutig jedwede erzieherische Gewalt, ob physisch oder psychisch verbietet und obwohl gerade der Justiz zu unterstellen wäre, Gesetze und deren Begründung zu kennen, zeigt die gegenwärtige Praxis, dass sie – durchaus verfassungswidrig! – den Eltern dieses Verbot auferlegt – weil es sich hier nicht um Menschen, sondern eben um »Kinder« handelt!

Als ein Beispiel von gerichtlicher Praxis sei der Fall angeführt, ein junger Mensch würde – gewiss nicht grund- und anlasslos – beschließen, sich fortan seiner Beschulung zu widersetzen. Der Androhung eines Bußgelds folgt bei weiterem Fernbleiben von der Schule ein amtsgerichtliches Bußgeldverfahren. Doch: Wer wird hier mit einem Bußgeld belangt? Ist der schulrenitente Mensch jünger als 14, werden seine Mutter und/oder sein Vater bestraft wegen Verletzung der erzieherischen Pflicht, für den ordentlichen Schulbesuch (Besuch!) gesorgt zu haben. Da die Justiz davon ausgeht, das Kind sei kein Mensch im Sinne eines rechtsfähigen Subjekts, stehen ihm die als Abwehr dienenden Menschenrechte nicht zu; der »Zögling« müsse der doppelten Erziehungs-Verantwortung von Eltern und Staat unterworfen werden.

Sollte die Schulbehörde wegen einer durch Schulverweigerung drohenden »Kindeswohlgefährdung« auch das Jugendamt einschalten, wird dieses die Angelegenheit an das Familiengericht weiterreichen, welches über den teilweisen oder gänzlichen Entzug des elterlichen Sorgerechts entscheiden soll. Zumeist wird das Familiengericht hierfür ein (psychologisches) Gutachten einholen wollen. Werden dieses Gutachten und der die Interessen des »renitenten Kindes« vertretende Verfahrensbeistand dem betroffenen jungen Menschen ermöglichen, endlich sich Gehör zu verschaffen? Wären sowohl der Verfahrensbeistand wie die begutachtende Person fähig und bereit, sich ihm zu öffnen, seine Position, seine Erfahrung, seine Lebenspraxis kennenzulernen und zu verstehen, könnte dies erwartet werden, doch zeigt die Praxis leider zweierlei: die Unfähigkeit sich vorzustellen, ein junger Mensch könne das Recht haben und folglich beanspruchen erhört zu werden, vor allem dann, wenn bestimmte Maßnahmen, etwa die mit Zwang durchgesetzte Schule, ihm so offensichtlich nicht gut bekommen; und die Unwilligkeit, eine naheliegende menschliche Position einzunehmen, wo bisher die Anwendung von Normen als selbstverständlich galt. Es ist vorgekommen, dass bei Gericht Verfahrensbeistände nicht die Position, Haltung und Gründe ihrer »Mandanten« vertreten und vorgetragen, sondern angesichts seines »Kindseins« eine gefährliche Infantilität postuliert haben, für die sie bestätigende Belege fanden in den Aussagen des betreffenden jungen Menschen, der sie so nie gemacht hat; auf ihr Befürworten hin folgte der dramatische, zumeist traumatisierende – und nichts lösende! – Entzug des elterlichen Sorgerechts … Allerdings sei hier hervorgehoben, dass viele Verfahren anders verliefen, wo das Jugendamt keine »Kindeswohlgefährdung« sah; die vom Gericht benannte Gutachterin dies bestätigte; und der Verfahrensbeistand deutlich die wahren Interessen des betroffenen jungen Menschen verstand und vertrat.

Anzumerken ist, dass all diese peinvollen Auseinandersetzungen nicht stattfänden ohne das Vorzeichen »Kind«, aus dem sich der noch grausamere Begriff »Kindeswohlgefährdung« ableitet: Eine inhaltsleere, nicht verifizierbare, nicht falsifizierbare Worthülse, mindestens so brutal und dramatisch wie anno dazumal das Wort »Hexe«. Auf welchem Wege wird dieser normativ gewordenen, verfassungswidrigen Rechtspraxis ein Ende gesetzt werden können?

Ansätze eines Wandels

Auf das schier unlösbare Problem einer künstlich erschaffenen »Kindheit« und auf die Botschaft vieler jungen Menschen, ihnen bekomme die zwar wohl meinende , aber nicht wohl tuende Behandlung nicht, scheint es keinen anderen Ausweg zu geben als jenen, den der kalifornische Psychologe Richard Farson bereits 1977 so formulierte: »Wir sollten umdenken und nicht mehr die Kinder, sondern ihre Rechte schützen.«

In diesem Sinne meinten auch die Professorin und der Kinderarzt Ruth und Henry Kempe in ihrem 1978 publizierten Buch Kindesmisshandlung : »Eine radikale, aber sehr wirksame Methode zur Erhöhung der Sicherheit der Kinder bestünde darin, sie zu Vollbürgern mit allen Rechten … zu machen.«

Sollte nun die Staatsgewalt nicht von selbst die entscheidende Initiative zu den naheliegenden Maßnahmen ergreifen, könnten die Betroffenen selbst sich gegen ihre Misshandlung wehren und den Ausbruch aus dem Stigma »Kind« gewährleisten. Der damit einhergehenden Befreiung folgt: Viele Gerichtsverfahren erübrigen sich; ebenso Maßnahmen wie eine polizeiliche Zuführung, eine Zwangseinweisung in ein Erziehungsheim, Jugendgefängnisse (So meinte Karen Kern »Je nach Bundesland sind bis zu 40 % der Jugendlichen in den Jugendarrestanstalten nur deshalb dort, weil sie sich weigern, in die Schule zu gehen«), wie kinderpsychiatrische »Behandlungen« und beispielsweise die Verordnung von (gefährlichen, süchtigmachenden!) Methylphenidaten darunter »Ritalin« wegen angeblicher ADHS – von der Institution Schule an sich ganz abgesehen … Ferner: All die hohen Beträge, die heute noch widersinnigerweise von der öffentlichen Hand verschwendet werden, um das obsolete und widersinnige »Kind« aufrechtzuerhalten, könnten dann sinnvoll den betroffenen Menschen zur Verfügung gestellt werden, damit ihnen nichts entgeht, was sie für ihr Leben benötigen: ganz im Sinne des Subsidiaritätsprinzips, dem der demokratische Staat im Grunde verpflichtet ist.

Dies noch: Es dürfte wohl klar sein, dass Menschen die Diskriminierung, als Kinder gehalten zu werden, weil sie für Kinder gehalten werden, nur durch Verinnerlichen ertragen können; die hieraus wachsende Infantilität (kindische Mentalität) nährt als deren politisches Pendant den autoritären »Vater-Staat« – von da ist der Schritt hin zum totalitären Regime nur klein und naheliegend. Wer sich für gute Lebensbedingungen einsetzen will, muss just da beginnen, wo Menschen statt verkindlicht und verkindischt endlich als Subjekte betrachtet und behandelt werden. Viele Mütter und Väter, die dies inzwischen erkannt und anerkannt haben, setzen sich für partnerschaftliche Bedingungen ein. Gegenwärtig bildet die oftmals betonköpfige Mentalität vieler Behörden, die im Namen der Staatsgewalt noch an Normen aus früheren, längst überwundenen Zeiten kleben, den gewaltigen Klotz. Wie lange können sie sich weiterhin weigern anzunehmen, junge Menschen seien wirklich auch Menschen, deren Selbstbestimmtheit und Würde selbstverständlich von Anfang an mit Respekt zu begegnen ist? Wie können sie zu einer anderen Einstellung gebracht werden? Obschon dieses Rätsel derzeit unbeantwortet bleibt, mögen drei Momente genannt werden:

Erstens gibt es viele Anzeichen dafür, dass das in sich zusammenbrechende System selbst diese betonköpfige Haltung nicht mehr lange aufrechterhalten kann. Zweitens ist die Rolle der Aufklärung nicht zu unterschätzen. Und drittens das Wichtigste: die sich immer deutlicher zur Wehr setzenden Betroffenen verkünden laut und deutlich, keine »Kinder« zu sein, sondern Menschen – Punktum! ■

Bertrand Stern

lebt in Siegburg. Als freischaffender Philosoph und Publizist beschäftigt er sich seit vielen Jahren u. a. mit Schul- und Erziehungskritik als Teil einer umfassenden Kritik an unserer Zivilisation.

Literatur

Richard Farson: Menschenrechte für Kinder – die letzte Minderheit. Verlag Kurt Desch, 1975

Peter Gray: Befreit lernen – Wie Lernen in Freiheit spielend gelingt. Drachen Verlag, 2015

Ruth und Henry Kempe: Kindesmißhandlung. Klett-Cotta, 1993

Karen Kern: Plädoyer für einen Paradigmenwechsel in der Bildung. In: Matthias Kern (Hg.): Selbstbestimmte und selbstorganisierte Bildung versus Schulpflicht. tologo, 2016

Franziska Klinkigt: Wer sein Kind liebt … tologo, 2015

Bertrand Stern: Schluß mit Schule! Das Menschenrecht, sich frei zu bilden. tologo, 2006

Bertrand Stern: Sehr verehrte Frau Bundesministerin für das deutsche Schulwesen … Nachdenkliches über die Bildungsrepublik. tologo, 2009

Bertrand Stern: Vortrag Sind ›Kinder‹ wirklich auch Menschen? (als PDF auf http://www.frei-sich-bilden.de/vortraege; als Videoaufzeichnung unter www.youtube.com/watch?v=XxN-mA-jgOw&t=1s)