Klicken, Kleben, Stapeln

Seit 60 Jahren purzeln die dänischen Klemmbausteinchen in vielen europäischen Kinderzimmern herum. Nichts ist dagegen einzuwenden. Aber für diejenigen, die dieses Universum auch einmal verlassen, aber aufs Bauen nicht verzichten wollen, hat ein Experte drei alternative Bausteinsysteme eingehend getestet.

Sabine Schreiber

Es ist einer jener gefürchteten Sonntage, an welchem nicht einmal das hartgesottenste Waldkindergartenkind freiwillig das kuschlige Wohnzimmer verlassen möchte. Aber irgendwann sind Bücher und Comics langweilig geworden, alle Bilder für heute gemalt und Fernsehen will auch keiner mehr schauen. Was tun? Gottseidank gibt es noch die altbewährten Kunststoff-Bausteinwelten der dänischen Kultmarke – zum Frei-nach-Schnauze- oder Streng-nach-Anleitung-Bauen.

LaQ ® aus Japan garantiert stundenlangen Bauspaß.

Aber was, wenn das heimische Plastikklemmbausteine-Sortiment aus allen Schubladen quillt, der bauwütige Nachwuchs trotzdem immer neue Modelle und andersartige Steine fordert – aber man nicht gewillt ist, schon wieder den aktuellsten, jedoch aufgrund langjähriger Erfahrung innerhalb kürzester Zeit zusammengebauten Monstertruck/Sportwagen/Radlader/Kettenbagger zu kaufen?

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