Wir schwänzen nicht, wir streiken!

Es wird viel darüber diskutiert, ob es richtig ist, dass Schüler und Schülerinnen freitags für den Klimaschutz streiken und warum sie es tun. Aber es wird wenig darüber gesprochen, was sie leisten und wie es ihnen damit geht.

Darum haben wir Helene Herdmann (14) aus der Leipziger Fridays-for-Future -Orga befragt, was ihre Erfahrungen sind.

Wie bist du darauf gekommen, dich bei Fridays for Future zu engagieren?

Wie ich darauf gekommen bin, weiß ich gar nicht mehr. Ich kann mich noch erinnern, dass meine Mutter mich mal drauf angesprochen hat und wir haben irgendwann über Greta Thunberg geredet, aber da habe ich das alles noch nicht so richtig wahrgenommen. Dann war ich bei meiner ersten Demo, Anfang Februar, und die war so überwältigend, dass ich danach regelmäßig zu den Demos gegangen bin.

Bist du anfangs nur zu den Demos gegangen oder auch zu Organisationstreffen?

Ich war am Anfang auf zwei, drei Demos, dann bin ich da in einen Freundeskreis reingerutscht und die haben mich mit zu den Plena genommen. Das war total interessant und auch schön zu sehen, dass es so viele Menschen gibt, die sich dafür interessieren und denen das Thema am Herzen liegt. Und es war auch krass zu sehen, wie die sich organisiert haben.

Um dabei zu bleiben, wie werden die Veranstaltungen organisiert?

Wir haben jeden Dienstag Plenum, und am Anfang waren die Plena noch relativ klein. Wir waren im linXXnet, einem offenen Abgeordneten- und Projektbüro in Leipzig, und haben dort in einer Gruppe von ca. 50 Personen oder mehr in einem Stuhlkreis gesessen, haben erstmal Kennenlernspiele gespielt und uns dann Zeit für grundsätzliche Fragen gelassen, z. B.: Gestatten wir jemanden von der AfD, der dem Thema positiv gegenübersteht, bei uns zu sprechen?

Dafür haben wir heute leider überhaupt keine Zeit mehr. Das heißt, wir treffen uns immer noch jeden Dienstag, und dann gibt’s eine Plenums-Tagesordnung und die sollte möglichst abgearbeitet werden.

Kurze Zwischenfrage: Wie ist das Thema mit der AfD ausgegangen?

Wir sind immer noch dabei. Weil wir sagen, als Bewegung, dass wir seriös bleiben wollen und für die große Masse quasi begehbar. Es ist total schwierig, weil viele in dieser Bewegung sind gegen Rechts, aber wir sind nicht als Fridays for Future so, dass wir uns öffentlich dazu positionieren bzw. haben wir das als Ortsgruppe noch nicht gemacht. Andere Ortsgruppen haben es schon gemacht und da gab es auch schon Konflikte, aber wir in Leipzig haben das noch nicht gemacht.

Du hast gerade die anderen Ortsgruppen angesprochen. Wie seid ihr untereinander vernetzt und wie trefft ihr Entscheidungen?

Wir haben in unserer Ortsgruppe drei Delegierte, die sich so ein bisschen abwechseln, weil es echt ein harter Job ist und sie richtig viel beantworten und erledigen müssen.

Helene Herdmann bei der Moderation der wöchentlichen FFF-Orga-Sitzung.

Es gibt eine Telefonkonferenz einmal die Woche und da werden viele Infos ausgetauscht. Die vielen Entscheidungen, die uns alle betreffen, werden dann durch die Delegierten ins Plenum getragen und dann stimmen wir die zusammen ab.

Und du persönlich? Welche Aufgaben hast du?

Das hat sich mit der Zeit ziemlich verändert, ich habe zwischendurch mal mehr, mal weniger gemacht. Ich bin jetzt im Moment im Awareness-Team und wir versuchen, das Team gerade aufzubauen. Das macht mir viel Spaß und ich finde es auch sehr wichtig, darauf zu achten, wie es den Leuten in der Bewegung geht, damit sie sich nicht komplett kaputt machen. Das wäre nämlich sehr schade, denn dann wird es uns bald nicht mehr geben.

Außerdem mach ich im Moment noch ein bisschen Vernetzung zu den Artists for Future .

Wie ist die Reaktion deines Umfeldes auf dein Engagement?

Das ist sehr geteilt. Ich bekomme natürlich viel Gegenwind. Ich weiß nicht, weil die Leute selber wahrscheinlich viel Angst haben und nicht damit klarkommen, dass ich irgendwie die Wahrheit zeige, so wie sie ist?

Von meiner Mutter bekomme ich sehr viel Unterstützung, und das ist richtig gut. Aber andere Verwandte haben oftmals ein Problem. Wir haben uns unterhalten und sie wussten auch, dass ich hier in Leipzig engagiert bin. Sie haben das halt die ganze Zeit klein geredet, und das finde ich ziemlich scheiße, weil ich viel Zeit und Kraft investiere und dann kommt jemand, der überhaupt keine Ahnung hat, und redet das klein und macht mich lächerlich. Das finde ich total schade. Sie haben überhaupt keine Ahnung, was sie da reden und was sie behaupten. Z. B. sagen sie, dass 90 % der Schülerinnen und Schüler, die bei uns mitstreiken, das nur machen, damit sie nicht in die Schule müssen. Und das ist einfach totaler Quatsch. Und das kann ich dann nicht gut nachvollziehen.

Also, wenn mir jemand triftige Argumente liefert, warum das, was ich mache, scheiße ist und warum es sich nicht lohnt, dann kann ich noch mal darüber nachdenken, aber so finde ich es einfach ziemlich fies.

So ist es in meiner Klasse auch. Obwohl ich da das Gefühl habe, dass es langsam besser wird. Also, dass es mehr Leute gibt, die verstehen, was gerade das Problem ist und nicht nur sagen, dass es sie ja nicht betrifft.

Was denkst du, warum deine Verwandten das tun?

Wenn sie von ihrem Standpunkt, auf dem sie gerade so sicher stehen, mal abrücken und überlegen würden: Okay, vielleicht hast du recht. Dann wären sie total unsicher, weil das bedeuten würde, dass wir wirklich eine Krise haben und dass wir wirklich handeln müssen, und das bedeutet auch, dass man dann handeln sollte. Und ich glaube, das wollen sie einfach nicht.

Einfach aus Bequemlichkeit, oder was vermutest du?

Ich glaube, dass ist so ein Zusammenspiel. Einmal aus Bequemlichkeit: »Es ist jetzt halt so und man hat ja nur ein Leben und das kann man ja dann auch genießen.« Und sonst ist es, glaube ich, einfach pure Verdrängung. Ich kann mir das sonst nicht anders erklären.

Ich verstehe es aber nicht. Warum kann man denn dieses offensichtliche Problem, diese offensichtliche Krise so wenig wahrnehmen?

Zurück zu deinen Klassenkameraden: Nicht alle Schüler in deiner Klasse teilen deine Meinung und es nehmen auch nicht alle an den Demos teil?

Überhaupt nicht. Ich war total stolz drauf, dass ich einen meiner Klassenkameraden mal mit zu der letzten Großdemo am 20.09. schleppen konnte für eine Stunde, aber mehr habe ich auch noch nicht geschafft. In der Klasse ist es ziemlich schwierig. Also der Großteil war die ganze Zeit so eingestellt, dass es sie überhaupt nicht betrifft. Aber langsam merke ich, dass es da Veränderungen gibt, und das freut mich.

Gibt es neben deiner Mutter noch andere Menschen aus deinem Umfeld, die dich unterstützen?

Ja, auf jeden Fall. Ich bekomme nicht nur Gegenwind, sondern ich bekomme auch viel Unterstützung. Ich habe z. B. am 20.09. auf der großen Bühne in Leipzig moderiert und da kamen viele Leute zu mir und haben gemeint, dass sie sehr stolz auf mich sind und dass ich das sehr gut gemacht habe. Und ansonsten ist es auch so, dass mir viele Leute sagen, dass sie es gut finden, dass ich dranbleibe und nicht aufgebe.

Wie reagieren Lehrer auf dein Engagement?

Das ist ein kleines Problem, denn es gibt viele Lehrer, die meinen, dass sie es eigentlich ganz gut finden, und es gibt ein paar, die das unterstützen, aber die dürfen das nicht so offen sagen, dass sie eigentlich auch das mit dem Schwänzen – was eigentlich kein Schwänzen ist, sondern Streiken – ganz okay finden.

Und dann gibt es aber noch viele Lehrer, die sagen, sie finden gut, was wir erreichen wollen, aber die Mittel sind halt scheiße. »Wenn ihr streikt, dann finden wir es nicht gut.« Und das ist Bullshit, denn wenn wir zu einer anderen Zeit streiken, dann juckt es halt niemanden. Beim Streiken geht es darum, dass man die Schule versäumt, um zu zeigen, wie wichtig das Problem ist. Aber das können so viele Menschen irgendwie aus komischen Gründen nicht nachvollziehen.

Hat dich dein Engagement verändert bzw. welche Veränderung bemerkst du bei dir selbst, seitdem du dich engagierst?

Ja, massiv. Bevor ich zu Fridays for Future gekommen bin, war ich ziemlich still, hatte eigentlich so gut wie immer ein Buch dabei und war ziemlich introvertiert. Dann bin ich in diese Bewegung voller Leute reingekommen, die es gekümmert hat, was mit uns passiert und was mit den folgenden Generationen passiert. Und ich habe da viele Freunde gefunden und bin auf der einen Seite sehr viel selbstbewusster und sicherer geworden und habe gelernt, besser mit verschiedenen Sachen umzugehen, aber auf der anderen Seite kommt auch sehr viel Angst mit.

Es gibt so viele Wissenschaftler, die so viel mehr wissen als ich, und ich verstehe nicht, wie sie das aushalten können. Es gibt Momente, wo ich total fertig bin anhand der Fakten, die ich kenne, und ich will gar nicht wissen, wie schlimm es für die Wissenschaftler sein muss, dass so wenig passiert, obwohl wir die Fakten vorliegen haben.

Und auch so kommt auf jeden Fall ein Stresslevel mit. Ich habe auch so unfassbar viel gelernt. Viel mehr, als ich in der Schule zu gewissen Themen lernen könnte, und darüber bin ich total froh.

Als ich dazu kam, gab es schon krasse Strukturen und ich war überwältigt, denn das sind alles Schülerinnen und Schüler und zum Teil Studenten, und die haben sich sowas Krasses aufgebaut, und das finde ich faszinierend.

Wie setzt sich Fridays for Future überhaupt zusammen? Aus Schülern und Studenten?

Ja, es sind hauptsächlich Schüler, aber ab und zu sind noch so ein paar Studenten dabei, die uns helfen, z. B bei der Struktur. Gerade nach dem 20.09. waren wir alle ziemlich fertig, weil wir da leider zu wenig drauf geachtet haben, wie es den Leuten geht, sondern mehr auf die riesige Aktion. Was auch super funktioniert hat. Zur globalen Klima-Demo kamen 25.000 Leute, und das nur in Leipzig. Doch danach waren irgendwie ganz schön viele ganz schön kaputt.

Dann kamen zwei Studenten zu uns und meinten, sie wollen uns helfen mit der Struktur, damit es uns besser geht in Zukunft.

Zu eurer Gruppe selbst. Was findest du gut? Was stört dich?

Ich habe beispielsweise immer noch Probleme mit der neuen Struktur. Früher gab es ein Orga-Team und es haben immer wenige Menschen total viel gemacht. Darum wollten wir die Struktur ändern, und der Plan war, die Arbeit besser zu verteilen und alle auszulasten, sodass jeder ungefähr gleich viel Wissen und Kontakte hat und gleich gut Orga-Sachen machen kann. Das ist schwierig, weil sich das in der Theorie sehr gut anhört, aber in der Praxis super schwer umzusetzen ist.

»Und es fängt jetzt an, dass die Politik langsam aufwacht und merkt, okay, das ist nicht nur so eine kurze Bewegung ...«

Und was mir sehr wichtig ist, dass wir den Spaß nicht verlieren an den ganzen Dingen. Na klar gibt es die Krise und es ist übelst scheiße und wir sind teilweise ganz schön am Ende, aber gleichzeitig kann man vielleicht über den Spaßfaktor verhindern, dass wir nach ein paar Monaten so fertig sind, dass wir nicht mehr weitermachen können.

Ich selbst versuche mich jetzt mehr darauf zu konzentrieren, die Sachen zu machen, die mir Spaß machen. Auch damit es sich wieder mehr anfühlt wie am Anfang, wenn ich mit meiner Freundin ganz aufgeregt zu den Demos gegangen bin und wir uns immer total gefreut haben.

Was gibt es genau für Aufgaben bzw. was ist alles zu tun, um die Klima-Events zu organisieren?

Okay, also wenn man jetzt erstmal nur bei der Demo bleibt, dann ist es ganz wichtig, dass wir sie anmelden müssen. Dann haben wir versucht, ein Buddy-System zu integrieren. Das heißt jemand, der schon mal eine Demo geplant hat, plant dann eine Demo mit ein, zwei Leuten, die das noch nicht gemacht haben.

Dann muss man sich drum kümmern, dass es Technik gibt. Welche Technik, hängt auch davon ab, wie groß die Demo sein soll. Manchmal braucht man Lautsprecher, und dann muss man halt schauen, dass man Boxen irgendwoher bekommt.

Man muss sich um Moderation kümmern. Manchmal wird Musik gespielt. Das muss vorbereitet werden.

Abhängig von der Größe der Veranstaltungen müssen zwei, drei oder mehr Redebeiträge vorbereitet werden. Das heißt, man muss Leute finden, die sie schreiben, und andere müssen dann noch Korrektur lesen bzw. schauen, dass alles passt.

Außerdem ist auf jeden Fall die Arbeit mit dem Ordnungsamt total wichtig, dass auch bei denen alles fein ist. Wichtig ist noch, dass man Ordner hat.

Dann braucht man Transparente und Plakate. Aber da haben wir eine breite Auswahl.

Wie informiert ihr andere Schüler, wann, wo, was stattfindet?

Wir haben verschiedene Social-Media-Sachen. Wir haben zum Beispiel auf Instagram einen Account, wo zu fast jeder Aktion Share-Pics gepostet werden, wo die wichtigsten Infos draufstehen, die dann auch überall hin weiterverschickt werden können.

Dann gibt es auf WhatsApp und Telegram verschiedene Info-Gruppen, wo die Admins die Infos einstellen. Dann gibt es noch viele verschiedene Arbeitsgruppen zu verschiedenen Themen, die wir gebildet haben und in denen man sich beteiligen kann, damit alles besser vonstatten geht. Und es gibt noch eine Gruppe für die Presse.

Ansonsten muss parallel zu den Aktionen noch sehr viel anderes gemacht werden. Es müssen immer eine Moderation und eine Tagesordnung für die Plena am Dienstag vorbereitet werden. Dafür gibt es ein Vorbereitungstreffen.

Wenn so viele Menschen beteiligt sind, kann ich mir vorstellen, dass es auch Konflikte gibt. Oder dass Dinge in den Vordergrund treten, die mit dem Anliegen selbst nichts zu tun haben und von einigen als störend empfunden werden. Gibt es vielleicht auch Dinge, die dich stören?

Es lässt sich wohl nicht vermeiden, wenn du einen Trupp von Jugendlichen zweimal die Woche zusammenwirfst, dass da sozial irgendwie was passiert. Also klar, sozial interaktiv passiert da ziemlich viel. Freundschaften bilden sich und zerbrechen und dann kann mal der mit dem nicht so gut.

Aber ich finde uns wirklich krass. Wir schaffen es trotzdem, konsequent durchzuziehen und weiterzumachen. Es hat uns bis jetzt noch nicht davon abgehalten, die Aktionen zu machen.

Gibt es Einfluss von außen? Gibt es Leute, die versuchen zu dominieren oder euch reinzureden?

Ja, schon auf jeden Fall. Also man merkt, von allen möglichen Ecken der Gesellschaft kommen jetzt Leute an, weil sie gemerkt haben, dass es zieht, und wollen Anteile haben von uns bzw. nutzen uns. Z. B. in gewissen Werbungen werden Kinder mit Pappschildern gezeigt, auf denen »save our future« draufsteht, und das zeugt auf jeden Fall davon, dass wir sehr einflussreich sind mittlerweile.

Und es fängt jetzt an, dass die Politik langsam aufwacht und merkt, okay, das ist nicht nur so eine kurze Bewegung, die gleich wieder vorbei ist.

Ich war neulich bei der Debatte, wo darüber gesprochen wurde, ob Leipzig den Klima-Notstand ausruft.

Dort fand ich es krass, dass dann so viele erwachsene Menschen, bestimmt eine halbe Stunde, sich einfach nur darüber unterhalten haben, ob sie es jetzt Klima-Notstand nennen oder ob der Begriff nicht ganz so passt. Dabei verpflichtet es doch noch nicht zu konkreten Taten, sondern bedeutet nur, okay, wir sollten uns zusammenreißen und mal was machen.

Ich finde es ganz schön schade, dass es einfach so lange braucht, nur um zu debattieren, ob jetzt dieser Begriff passt.

Gibt es auch Versuche direkter Einflussnahme?

Sowas gibt es natürlich, aber ich bekomme von meiner Position aus davon nicht so viel mit. Wir hatten mal das Problem mit dem Verteilen von Flyern oder dem Werben auf unseren Demos gehabt. Wir haben dann einfach so eine kleine Checkliste erarbeitet, was erfüllt sein muss, damit jemand bei uns werben darf.

Und jetzt gerade besteht das Problem, dass die anderen Gruppen, die sich gebildet haben, die eigentlich dafür da sind uns zu unterstützen, wie z. B. die Artists for Future , die Parents for Future , es gibt jetzt sogar die Omas for Future , noch nicht so gut organisiert sind und auch noch nicht die Strukturen haben wie wir. Somit verwenden einige von uns Zeit und Kraft darauf, unsere Unterstützer zu unterstützen, obwohl es ja anders herum sein sollte. Aber ich denke mal, das wird sich auch alles wieder geben.

Was sind noch Themen, die dir sehr wichtig sind, oder was möchtest du noch sagen?

Mir ist es total wichtig zu erwähnen, dass wir so viel machen, also es hört sich jetzt vielleicht komisch an, aber wir machen so unfassbar viel. Es ist fast wie ein Job. Ich bin teilweise so gestresst und so fertig. Einfach nur von dieser Arbeit. Und es gibt trotzdem noch so viele Menschen, die das einfach überhaupt nicht anerkennen können und überhaupt nicht sehen können, was wir leisten. Menschen, die das einfach so herunterspielen, obwohl sie überhaupt nicht wissen, was die Leute bei Fridays for Future alles leisten.

Ich meine, es betrifft uns ja wirklich alle, und wir versuchen ja nicht irgendwem mies in den Rücken zu fallen oder so. Wir versuchen nur, es für alle besser zu machen, und trotzdem werden wir so angefeindet und nicht ernst genommen, und das finde ich echt nicht okay.

Vielen Dank! sk