Freilernen als Wegweiser einer zukunftsfähigen Bildung

Freilernen betrifft nicht nur Kinder, Jugendliche und ihre Eltern, sondern auch die fernere Familie wie Großeltern. Die Sicht derer auf das, was die jüngere Generation da so tut, kann erfrischend und von viel Verständnis geprägt sein.

Alexandra Terzic-Auer

Dieser Beitrag ist der fünfte und letzte einer Reihe von Artikeln über das Freilernen. Verschiedene Aspekte dieser Lebensform, von der Rechtslage bis zu kognitionswissenschaftlichen Erkenntnissen, wurden darin bereits ausführlich beschrieben. Was ich beisteuern kann, ist die Außensicht einer teilnahmsvollen Beobachterin, denn ich selbst gehöre der Großelterngeneration an und bin dem Freilernen erst begegnet, als meine Kinder die Schule bereits hinter sich hatten.

Von der schwarzen Pädagogik zu den Reformschulen

Meine persönlichen Erfahrungen in sieben verschiedenen Schulen sind mit zahlreichen traumatischen Erinnerungen verbunden. In Klassenräumen und Internats-Schlafsälen habe ich mich immer wie im Gefängnis gefühlt, ausgesperrt aus der wirklichen Welt. Wie viele spannende Dinge hätte ich tun können, wenn ich frei gewesen wäre! So aber blieb mir nur die Flucht in die imaginären Welten der Bücher, die ich heißhungrig verschlang. Wenn ich jungen Leuten erzähle, was ich in katholischen Internaten alles miterlebt habe, klingt das in ihren Ohren wie ein Schauermärchen aus grauer Vorzeit.

Ja, solche Geschichten gehören inzwischen tatsächlich einer fernen Vergangenheit an, denn in den 50 Jahren, die seit dem Ende meiner Schulzeit vergangen sind, hat sich in unserem Bildungssystem doch Vieles merklich verbessert – jedenfalls an der Oberfläche. Die Grundstruktur des Systems scheint mir jedoch gleich geblieben zu sein, denn es gibt einen heimlichen Lehrplan, den der vielfach ausgezeichnete Lehrer John Taylor Gatto glasklar durchschaut und in seinem Buch Verdummt nochmal! beschrieben hat. Dieser heimliche Lehrplan sorgt in erster Linie dafür, dass Kinder zu funktionierenden Rädchen erzogen werden, um das bestehende System am Laufen zu halten.

Das Budget für den aufgeblähten Beamtenapparat, der unermüdlich neue Gesetze und Verordnungen ersinnt, steigt von Jahr zu Jahr. Wie es Kindern, Eltern und Lehrer:innen im Schulalltag wirklich geht, ist Nebensache. Die meisten Lernenden und Lehrenden müssen sich mit frommen Wünschen und schönen Sprüchen über Förderung der Kreativität, Schulautonomie, Potenzialentfaltung usw. begnügen. Von der Realität sind solche Schlagworte der modernen Pädagogik im Regelfall weit entfernt. Obwohl zahlreiche engagierte Lehrer|innen|ys unter großem persönlichen Einsatz gegenzusteuern versuchen, sorgt die starre Struktur des Systems dafür, dass in fast allen Bildungsinstitutionen unserer Konsumgesellschaft weiterhin unselbstständige, passive und leichtgläubige Konsument|innen|ys herangebildet werden.

Was ist der nächste Schritt?

Viele Jahre lang habe ich mich für Kinder eingesetzt, die aus verschiedenen Gründen die von der Schule geforderten Anpassungsleistungen an dieses System nicht schafften. Unter ihnen gab es so genannte Minderbegabte ebenso wie so genannte Hochbegabte und Hochsensible. Wer von der angestrebten Norm des:der anpassungswilligen und anpassungsfähigen Schülers:in allzu weit abweicht, muss damit rechnen, stigmatisiert zu werden. Die besonderen Begabungen, die jeder einzelne meiner Schützlinge mitbrachte, interessierten die Verantwortlichen nicht. Sie sahen nur deren »schulische Defizite« und rieten zu diversen Therapien, deren einziges Ziel es war, das Kind möglichst rasch schultauglich zu machen. Alle Vorschläge, stattdessen doch lieber das System den Bedürfnissen der Kinder anzupassen, stießen auf taube Ohren oder offene Empörung. Obwohl ich mich darüber viele Male grün und blau geärgert habe, bin ich doch nie auf den naheliegenden Gedanken gekommen, dem System irgendwann einfach den Rücken zu kehren …

Dieses Aha-Erlebnis verdanke ich André Stern. Sein Buch … und ich war nie in der Schule hat mir den rettenden Ausweg schlagartig sichtbar gemacht. Ungeachtet aller Enttäuschungen über halbherzige oder gescheiterte Schulreformen hatte ich einen so »radikalen« Gedanken bis dahin nie zu denken gewagt. Ich musste also zunächst am eigenen Leib erfahren, wie tief das unbewusste Programm sitzt, das uns allen in der Kindheit eingeimpft wurde! Deshalb verspüre ich großes Mitgefühl mit ängstlichen Eltern, die sich unter Bildung nichts anderes vorstellen können als Schulbildung. Denn ich kann mich nur zu gut erinnern, wie lange ich selbst gebraucht habe, um das Brett vor meinem Kopf zu bemerken und über diese scheinbar unverrückbare Grenze hinaus zu denken.

Die ungeahnten Fähigkeiten unserer Kinder

2013 gründete ich gemeinsam mit meiner Freundin Sibylle Eisenburger einen Verein zur Förderung freien, selbstbestimmten Lernens. Um ängstlich besorgten Eltern begreiflich zu machen, dass in ihren Kindern ungeahnte Fähigkeiten stecken, veranstalteten wir Kurse zum Sehen ohne Augen. Mamas und Papas staunten nicht schlecht, wenn ihre Kinder oft schon nach einer halben Stunde Farben und Formen erkennen konnten, obwohl ihre Augen durch eine lichtundurchlässige schwarze Brille abgedeckt waren. Noch überzeugender war die Auswirkung auf die Kinder: Die neu entdeckte Fähigkeit stärkte ihr Selbstbewusstsein merklich – allerdings nur solange ihre Eltern sich mit ihnen mitfreuten! Als ein misstrauischer Vater seinen Sohn bei der Heimkehr verdächtigte, geschwindelt zu haben, brach der Zehnjährige in Tränen aus und konnte ab da mit verbundenen Augen tatsächlich nichts mehr sehen …

Experimente mit neuen Lernformen

2014 nahmen Sibylle und ich an der Gründung eines soziokratisch organisierten Gemeinschaftsprojekts teil. Es nannte sich Colearning Space und ermöglichte einer größeren altersgemischten Gruppe von bis zu 45 Kindern und Jugendlichen selbstbestimmtes Lernen. Ein paar engagierte Eltern und Lernbegleiter|innen|Lernbegleitys starteten das Projekt in einer gewöhnlichen Wiener Stadtwohnung, die bald aus allen Nähten platzte. Schon im zweiten Jahr adaptierten sie eine ehemalige Druckerei, wo es große, luftige Räume, eine Bibliothek, eine Gemeinschaftsküche, einen teilweise begrünten Hof zum Spielen, ein kleines Café sowie einen Coworking Space und Werkstätten für Erwachsene gab. Die Trennung zwischen Kleinen und Großen, Lernen und Arbeiten sollte überbrückt werden. Kinder und Jugendliche bekamen die Chance, die Tätigkeiten der Erwachsenen aus der Nähe zu beobachten und fallweise aktiv daran teilzunehmen. Sibylle und ich bekamen den Ehrentitel Elders verliehen und waren in die verschiedensten Aktivitäten mit eingebunden.

Was unsere Gesellschaft den mutigen Eltern verdankt, die ihren Kindern ein Aufwachsen in Freiheit ermöglichen, lässt sich noch gar nicht abschätzen.

Meine größte Bewunderung gehörte allerdings immer den Freilernerfamilien, die ich über den Verein kennengelernt hatte. Diese Pionier:innen des freien, selbstbestimmten Lernens brauchen nur in juristischen Belangen Unterstützung, ansonsten sind mir nie zuvor lebendigere und präsentere Erwachsene und Kinder begegnet. Außenstehende denken ja oft, dass Menschen, die von den Behörden als Gesetzesbrecher|innen|Gesetzesbrechys angeklagt und regelmäßig zu Strafzahlungen verdonnert werden, ständig unter Stress stehen. In Wirklichkeit erleben die meisten Freilernereltern nur kurze Phasen der zornigen Verzweiflung, wenn es ihnen wieder einmal nicht gelungen ist, Gerichten oder Jugendämtern ihre Haltung begreiflich zu machen: Dass sie als Eltern sich verpflichtet fühlen, nach bestem Wissen und Gewissen das Selbstbestimmungsrecht ihrer Kinder zu verteidigen, während die Amtsträger:innen sich stur auf die Buchstaben eines toten Gesetzes berufen …

Was bedeutet der Leitbegriff Kindeswohl?

In den langen ruhigen Phasen dazwischen führen Freilernerfamilien ein weitaus entspannteres und friedlicheres Leben als Familien mit Kindern, die täglich zur Schule gehen müssen. Für die staatlichen Behörden ist das Kindeswohl ein allgemeiner Rechtsbegriff. Ob das einzelne Kind sich tatsächlich wohl fühlt, steht gar nicht zur Debatte. Mehrfach habe ich erlebt, dass von Richtern bestellte Pädagog:innen und Psycholog:innen nur bestätigen konnten, dass es den frei lernenden Kindern, die sie zu begutachten hatten, an nichts fehlte – außer an den Schulzeugnissen, die Vater Staat nach wie vor als unerlässlichen Beweis für die Wahrung des Kindeswohls definiert. Ein junger Mensch ohne Schulabschlüsse habe im Berufsleben keine Aufstiegschancen, steht im abschließenden Urteil des österreichischen Obersten Gerichtshofs zu lesen. Aus Ländern, wo Unschooling gesetzlich erlaubt ist, gibt es zahlreiche Studien, die das Gegenteil beweisen. Doch diese Studien wurden von den österreichischen Gerichten bewusst ignoriert.

Selbstbestimmung als Basis seelischer Gesundheit

Da ich beruflich als systemische Beraterin arbeite, war die Begegnung mit den Freilernern für mich ein ganz besonderer Glücksfall. Mein Beruf hat mich gelehrt, dass körperliche oder seelische Probleme fast immer ein Hinweis darauf sind, dass ein Mensch von seinem individuellen Lebensweg abgewichen ist. Das bestätigt die Haltung der Freilerner: So verschieden die Nöte und Probleme der Menschen auch sein mögen, die heilende Botschaft lautet im Grunde immer gleich: »Folge deinen Impulsen! Vertraue dem Leben! Geh deinen eigenen Weg und kümmere dich nicht darum, was andere dazu sagen. Nur so kannst du deine einzigartige Lebensaufgabe erfüllen und glücklich werden!«

Tagein, tagaus habe ich mit dem Leid von Menschen zu tun, die durch äußere Umstände und verinnerlichte Zwänge so verwirrt wurden, dass sie ihre eigenen Träume und Bedürfnisse gar nicht mehr wahrnehmen. Die Wenigen, denen das bewusst geworden ist, bilden dabei nur die Spitze des Eisbergs, denn bei genauerem Hinsehen leben wir ja insgesamt in einer durch Selbstentfremdung traumatisierten Gesellschaft. Wieder zurückzufinden zur eigenen Spur, von der die meisten schon als Kleinkinder abgedrängt wurden, ist seelische Schwerarbeit und kann Jahre oder Jahrzehnte dauern.

Das größte Geschenk

Welch ein Geschenk, wenn ein Kind seinen einzigartigen Weg nicht verlassen muss! Ein wertvolleres Geschenk ist gar nicht denkbar, denn ein Mensch, dessen Bedürfnisse und Herzenswünsche in den entscheidenden Prägungsphasen der Kindheit respektiert worden sind, wird lebenslang sich selbst, seine Mitmenschen und die Natur respektieren. Und er wird auch keine äußeren Anreize wie Ruhm oder Reichtum brauchen, um freudig seine Lebensaufgabe zu erfüllen.

Leider gibt es in unserer Zivilisation nur wenige solche Glückskinder. Die Freilernerkinder, die ich persönlich kennenlernen durfte, gehören auf jeden Fall dazu. An ihnen konnte ich studieren, wie unterschiedlich und vielfältig individuelle Entwicklungswege verlaufen und wie sehr auch die Eltern bei der achtsamen Begleitung ihrer Kinder geistig und seelisch weiter wachsen. Staunend habe ich beobachtet, wie wenig Kinder brauchen, deren natürliche Bedürfnisse ernst genommen werden. Wie bald sie das Vertrauen, das in sie gesetzt wird, rechtfertigen, indem sie schon früh ein ganz ungewöhnliches Maß an Selbstwertgefühl, Selbstvertrauen, Selbstständigkeit und Kompetenz bei der Bewältigung ihrer selbst gewählten Aufgaben zeigen. Ihr Verhalten beweist außerdem, wie unsinnig die gängige Meinung ist, Kinder bräuchten aus sozialen Gründen die Zwangsgemeinschaft mit Gleichaltrigen. Nein, Kinder sind von Natur aus soziale, kooperative Wesen und finden Freunde unter Menschen verschiedensten Alters, wenn sie sich diese selbst aussuchen dürfen und nicht zur Konkurrenz mit Gleichaltrigen erzogen werden.

Was unsere Gesellschaft den mutigen Eltern verdankt, die ihren Kindern ein Aufwachsen in Freiheit ermöglichen, lässt sich noch gar nicht abschätzen. Diese Kinder bringen von Anfang an die nötigen Voraussetzungen mit, um eine kooperative, friedliche neue Welt zu erschaffen. Seit Beginn der Corona-Krise wird immer deutlicher erkennbar, dass wir nicht weiterleben können wie bisher. Das Tauziehen um Sicherheit oder Freiheit, Fremdbestimmung oder Selbstbestimmung, spitzt sich zu. Immer mehr Eltern, Großeltern und sogar Lehrende haben erkannt, dass unser derzeitiges Schulsystem offensichtlich nicht auf das Wohl der Kinder ausgerichtet ist. Einige von ihnen, die schon länger mit dem Gedanken gespielt hatten, diesem System den Rücken zu kehren, finden unter dem Druck der Verhältnisse nun endlich die Kraft, aktiv zu sich und ihren Kindern zu stehen. Väter, Mütter und engagierte Lehrende tun sich zusammen, um auf Vereinsbasis neue Lernorte zu gründen, wo Kinder tatsächlich die Chance bekommen sollen, ihr angeborenes Potenzial frei zu entfalten.

Lernen ist so selbstverständlich wie Atmen

Sobald Bildung nicht mehr mit Schulbildung gleichgesetzt wird, eröffnen sich unendlich viele neue Möglichkeiten. Lebendiges Lernen kann in der Familie oder in Gruppen stattfinden, in der Natur und in geschlossenen Räumen, mit jungen und alten Begleitpersonen, Profis und Amateur|innen|ys, auf Reisen und im Worldwide Web. Dazu bedarf es allerdings einer völlig veränderten Geisteshaltung und diese beruht meiner Erfahrung nach auf zwei Grundpfeilern:

  1. Das Vertrauen in die Natur des Menschen. Jeder Mensch ist von Natur aus darauf angelegt zu lernen und Schritt für Schritt sein Potenzial zu entfalten. Zu dieser extrem lustvollen Tätigkeit muss, ja darf kein Kind gezwungen werden! Wichtig ist vielmehr, dass sich das Kind wohl fühlt und von achtsamen, liebevollen Menschen umgeben ist, Von wirklich erwachsenen Menschen, die gelernt haben, ihre eigenen körperlichen, seelischen und geistigen Bedürfnisse genauso ernst zu nehmen wie jene der ihnen anvertrauten Kinder.
  2. Die Achtung vor dem Selbstbestimmungsrecht des Kindes. Schon Kleinkinder wissen sehr genau, was sie wollen. Wenn Eltern von Anfang an auf die individuellen Bedürfnisse ihrer Kinder eingehen, ohne ihre eigenen Bedürfnisse dabei zu übergehen, finden sie meiner Erfahrung nach immer maßgeschneiderte Lösungen. In manchen Freilernerfamilien mit mehreren Kindern wollen die einen zu Hause bleiben, während andere sich irgendwann für den Besuch einer Schule oder einer Lerngruppe entscheiden. Ihre Eltern respektieren beides.

Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt

Die vielen engagierten Menschen, die gerade dabei sind, neue Lernorte zu gründen, werden, glaube ich, auf Dauer nur dann Erfolg haben, wenn sie sich an diese beiden Grundsätze halten. Die Frage, welche Lernmethode die beste wäre, wird sich hoffentlich bald ebenso erübrigen wie endlose Diskussionen über die nötigen Unterrichtsmaterialien, die ideale Größe einer Lerngruppe oder die erforderliche Ausbildung von Lehrenden bzw. Lernbegleiter:innen. An solchen Debatten sind schon viele alternative Bildungsprojekte – 2019 leider auch der Colearning Space – gescheitert. All diese Fragen sind nämlich Merkmale des alten Bildungswesens, in dem das Lernen auf die vom System geforderten Leistungen und die vom System verliehenen Zeugnisse ausgerichtet ist. Sobald wir die Blickrichtung umdrehen und den Fokus auf die Bedürfnisse der Kinder richten, die wir konkret vor uns haben, lernen wir Erwachsenen, die Umgebung, in der wir uns befinden, mit ihren Augen zu sehen. In jedem beliebigen Umfeld, sei es im Inneren eines Gebäudes oder im Freien, auf dem Land oder in der Stadt, entdecken unverbildete Kinder immer neue Möglichkeiten, zu spielen und dabei sich selbst und die Welt zu entdecken. Freiwilliges Lernen ist also nichts anderes als Spielen!

Von uns Erwachsenen brauchen Kinder und Jugendliche nur liebevolle Begleitung, Antworten auf ihre Fragen, manchmal Begleitschutz und auf jeden Fall aufrichtige Freude über ihre Entdeckungen. Was sie sonst noch gerne hätten, werden die Kinder uns schon sagen – und wir werden staunen, wie bescheiden die meisten ihrer Wünsche sind. Werfen wir unsere Ängste über Bord! Freuen wir uns lieber auf die wunderbaren Überraschungen, die uns bevorstehen könnten, wenn wir uns auf das Abenteuer der Freiheit einlassen. Nicht nur an unseren Kindern, sondern auch an uns selbst werden wir nämlich erleben, wieviel ungenutzte Kreativität in uns allen steckt und wozu wir fähig sind, wenn wir wirklich freiwillig und aus tiefster Überzeugung handeln! ■

Alexandra Terzic-Auer

geb. 1952 in Wien, ist Lektorin, Übersetzerin und systemische Therapeutin. Sie ist Mitglied im Verein Jedes Kind , der Janusz Korczak-Gesellschaft und dem Netzwerk der Freilerner. Jahrzehntelang hat sie das Schulsystem aus verschiedenen Perspektiven studiert – als Schülerin an sieben verschiedenen Schulen, als Mutter, Elternvertreterin, Nachhilfelehrerin, systemische Therapeutin und Erforscherin informeller Bildungswege.

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